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Believe in what will be.

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Accept what is – Let go what was –  Believe in what will be.
Ich bin der festen Überzeugung, dass wir sämtliche Aufgaben, vor die uns unser Leben stellt, meistern können.
Angefangen von kleinen Herausforderungen, Schicksalsschlägen oder Pechsträhnen die wir überstehen müssen.
Alles hat seinen Grund und jede Erfahrung wird uns weiser und uns zu uns selbst machen.

In den letzten 1 1/2 Jahren, glich mein Leben einer echten Achterbahnfahrt und ich hoffe, dass ich irgendwann zur Ruhe komme- Einfach anhalten und mir eine Pause gönnen kann.
Oft glaube ich, dass in der Instagram Scheinwelt kein Platz für echte Gefühle ist, kein Raum für Probleme oder ernsthafte Themen, sondern nur für das, was glänzt und gut aussieht.

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Ich bin sehr dankbar für mein Leben und die Chancen, die sich mir, vor allem in den letzten Monaten eröffnet haben, doch merke ich in der letzten Zeit immer häufiger, wie wichtig es ist, einen Rückhalt zu haben.
Seien es Freunde und Familie, oder einfach ein Hobby welches einen zurück in die Realität und zu sich selbst führt.
Zwar verbringe ich viel Zeit mit meinen Liebsten, doch habe ich vergessen mir selbst Gutes zu tun.

Unser Körper und die Gesundheit sind das wichtigste was wir haben, wieso schätzen wir sie nicht?
Es fühlt sich an als sei mein Akku leer und alle Energiespeicher aufgebraucht, mein Körper und Geist sind müde.
Genau deshalb ist es an der Zeit, das Ruder mal wieder in die Hand zu nehmen und mein Leben auf zu räumen.
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Mir neue Dinge vorzunehmen und diese nur kurzfristig einzuhalten, darin bin ich echt gut.
Sei es eine Diät, das super Sportprogramm oder ein Lebenswandel, meist sind diese Maßnahmen bei mir eher von kurzer Lebensdauer.

Doch gerade geht es mir um mehr:
Loslassen von Ärger und Streitereien, die mich seit Monaten runter ziehen.
Abschied nehmen, von schlechten Angewohnheiten und mich stattdessen lieber mit den Menschen umgeben, die mir wirklich gut tun.
Lernen, es nicht jedem Recht machen zu können und auch mal NEIN! zu sagen.

Und der wichtigste Punkt ist es mich wieder wohl fühlen zu können:
In meiner eigenen Haut und außerdem in meinem zu Hause, denn ich vermisse einen Platz an den ich gerne zurück komme und den ich meine Wohnung / mein Heim nennen kann.

Das ständige von Hotel zu Hotel tingeln, aus dem Koffer zu leben und keine richtige Wohnung zu haben – Macht zwar Spaß, wird auf Dauer aber ziemlich anstrengend.
Nach meiner Trennung und einer ziemlich komplizierten Phase wird das wohl Step 1 auf meiner To-Do Liste.

Ich weiß nicht wie und ob ich all das umsetzten kann, ich würde meine Gedanken, aber gerne mit euch teilen und bin gespannt was ihr zu dem Beginn meines Blogposts sagt.

To be continued..

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Fotos: Nicola Rehbein // Styling: Jana Höft

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